Informationen zum Burnout-Syndrom hier als pdf-Datei
Inhalt:
1. Wen es trifft
2. Unterschiedliche Berufsgruppen - entsprechende Auswirrkungen
3. Die Angst der Manager
4. Die Mutter aller Ängste: Kontrollverlust
5. Der Angst ins Auge sehen
6. Coaching-Seminar: "Umgang mit der Angst"
7. (Immer) Funktionieren müssen
8. Ständig am Limit - die Wahrheit
9. Gibt es Hoffnung? Gibt es Heilung?
10. Es gibt verschiedene Burnouts
Es trifft immer die Besten. Die, die immer ihr Bestes geben - so lange, bis sie es nicht mehr haben!
Geben Sie ruhig Ihr Bestes - aber nur soviel, dass Sie noch genügend Energie für sich und Ihre Belange haben.
Sie finden hier Tipps und Informationen zum Thema Burnout. Diese Seite ist lebendig und wird immer wieder ergänzt.
1. Wen es trifft
Am Beginn eines Burnout-Syndroms steht ein langer, überdurchschnittlicher Arbeitseinsatz, oft verbunden mit dem Gefühl, unentbehrlich
zu sein. Dabei verdrängen die Betroffenen meist ihre eigenen Bedürfnisse. Hoher Arbeitsdruck, emotionale Belastungen, eine schlechte
Arbeitsorganisation, Zeidruck, zu geringe Unterstützung durch Kollegen und Vorgesetzten, sowie zu wenig Anerkennung bei der
Tätigkeit - all das zählt zu den Ursachen von Burnout.
Zu wenig Energie
Oft macht sich bei den Betroffenen zunächst chronische Müdigkeit und ein Energiemangel bemerkbar. Vielen Menschen fällt es auch immer
schwerer, anderen zuzuhören oder Mitgefühl zu zeigen. Das Engagement lässt nach, die Leistungsfähigkeit nimmt ab. Manche Menschen
reagieren depressiv, andere aggressiv. Menschen, die sich ausgebrannt fühlen, können verzweifelt sein. Auswirkungen auf die
Gesundheit wie Bluthochdruck oder Verdauungsprobleme sind häufig.
Ausgleich schaffen
Wichtig ist, es gar nicht bis zum Gefühl des Ausgebranntseins kommen zu lassen, sondern rechtzeitig vorzubeugen. Dazu gehört der
gesunde Ausgleich zwischen Beruf und Privatleben.
Auch wer beruflich sehr eingespannt ist, sollte sich genügend Zeit nehmen, um seine sozialen Kontakte zu pflegen, sich regelmäßig
bewegen und lernen, sich richtig zu entspannen. Wichtig ist ebenfalls, über Probleme (im Beruf, Privat...) zu reden und sie anschließend zu
beheben.
Anerkennung durch Vorgesetze
Dinge, die als störend oder verletzend angesehen werden, sollten Betroffene bei Kollegen und Vorgesetzten ansprechen. Führungskräfte
sollten ihre Verantwortung zudem wahrnehmen, indem sie Rückmeldung, Anerkennung und Wertschätzung für die geleistete Arbeit der
Mitarbeiter geben und so Burnout verhindern.
Wer glaubt, unter einem Burnout-Syndrom zu leiden, sollte sich nicht scheuen, ärztliche und/oder therapeutische Hilfe in Anspruch
zu nehmen. Ich - Daniela Straub - bin hier ebenfalls ein kompetenter Ansprechpartner mit langjährigen und erfolgreichen
Erfahrungen.
2. Unterschiedliche Berufsgruppen - entsprechende Auswirrkungen
Burnout zeigt sich in unterschiedlichen Berufsgruppen auch mit unterschiedlichen Auswirkungen. Die Schwerpunkte sind entsprechend
anders gelagert.
Im Laufe dieser lebendigen Seite werde ich auf die einzelnen Branchen/Berufe jeweils mehr oder weniger eingehen. Den Fokus bekommen
die Bereiche, in denen das Burnout-Syndrom am häufigsten und am schwerwiegensten anzutreffen ist.
Das Burnout-Syndrom war vor einigen Jahren auch als Managerkrankheit bekannt, weil es dort am häufigsten anzutreffen war.
Deshalb beginne ich mit der Sparte Management.
3. Die Angst der Manager
"Nicht das Hinfallen ist schlimm, sondern es ist schlimm, wenn man dort liegen bleibt, wo man hingefallen ist."
Sokrates
Angst ist lebensgefährlich
Manager leben in Angst. Viele sporadisch, manche ständig. Die Angst allein ist schon lästig genug. Doch sie hat noch einen weiteren
Nachteil: Wer Angst hat, bringt sein Leben nicht (wieder) ins Lot. Deshalb müssen wir uns an dieser Stelle mit ihr beschäftigen - was noch
vor Jahren so gut wie ausgeschlossen gewesen wäre. Denn die Angst der Manager war jahrzehntelang tabu. Über Angst sprach man
nicht. Ein Manager hat keine Angst (zu haben).
Mit der Jahrtausendwende wurde in den ersten Anfängen das Tabu gebrochen. Da trat Hans Wielens, damals Vorstandschef der
Deutschen Bank Bauspar AG, in den Ruhestand und hielt seine Abschiedsrede vor 400 geladenen Gästen in der Zentrale der Deutschen
Bank . Er sprach aus, was viele Manager dachten, aber bis dato nicht auszusprechen wagten: "Warum haben so viele Führungskräfte
Angst und wagen nicht, über ihre Ängste zu sprechen?" Ab diesem Punkt war Angst im Management salonfähig, Funk und Fernsehen
berichteten. Capital brachte in einer Ausgabe einen wegweisenden Bericht über die Angst im Management.
Die Ängste der Manager sind unterschiedlicher Natur. Manager haben nach eigenem Bekunden am häufigsten Angst:
1. davor, die steigenden Ansprüche nicht mehr zu erfüllen.
2. vor der Willkür ihrer Vorgesetzten.
3. der nächsten Lean-Managementwelle zum Opfer zu fallen.
4. vor Kronprinzattacken.
5. vor Autoritäts- und Kontrollverlust.
6. vor Fehlinformation.
7. vor Innovation.
8. vor der Einengung ihres Handlungsspielraumes.
Natürlich möchte jeder überlastete Manager weniger arbeiten, mehr Zeit mit Familie und Partner verbringen, mehr für Gesundheit und
Muße tun, aber:
1. "dann gerät man schnell beruflich ins Hintertreffen!"
2. "sagen Sie das mal dem Vorstand!"
3. "so sicher ist mein Job auch nicht mehr"
4. "hinter mir lauern schon die Kronprinzen"
5. ..........
Die Ängste sind zwar unterschiedlich, doch sie haben alle die selbe Wirkung: Jede Angst bremst das (Portfolio-) Gleichgewicht aus. Wer
Angst hat, wird niemals ein ausgeglichenes, erfolgreiches Leben führen. Oder wie ein spanisches Sprichwort sagt:
"Ein Leben in Angst ist nur ein halbes Leben".
4. Die Mutter aller Ängste: Kontrollverlust
Kontrollverlust ist eine Ohnmacht, in der man sich völlig hilflos und ausgeliefert vorkommt. Sie alle kennen das: Denken Sie nur daran, wie
es war, als Ihr Auto auf dem Glatteis plötzlich "eigensinnig" wurde und Ihre Lenk- und Bremsversuche keinerlei Einfluss mehr zeigten. Ein
wahrer Alptraum für jeden - vor allem im Management; muss man doch (scheinbar) alles im Griff und unter Kontrolle haben!
Die Angst, von der Führungskräfte fast ohne jede Ausnahme betroffen sind: Angst vor dem Kontrollverlust. Zu dieser Angst gehören
Gefühle der Ohnmacht, Hilflosigkeit, Erfolgslosigkeit und Fremdbestimmung. Das beunruhigende Gefühl, nicht wirklich Herr der Lage zu
sein, keinen Einfluss (mehr) auf Personen, Dinge und Entwicklungen zu haben, führt bei einer großen Zahl von Fürungskräften - besonders
im kriesengeschüttelten und von Wegrationalisierung bedrohten mittlerem Management - immer häufiger zu schweren depressiven
Verstimmungen.
In leichteren Fällen führt Angst zum "Kontrolleti-Syndrom" (immer alles kontrollieren) und zu starrer, innovations- und risikofeindlicher
Großsiegelbewahrer-Beamtenmentalität. Das Unternehmen geht baden und mit ihm Spaß und Erfolg.
Was soll´s?!
Angst und Druck führen häufig auch zu Spontanhandlungen - Hauptsache gehandelt, ohne Rücksicht auf das Risiko (siehe tägliche
Nachrichten). Die Ergebisse?! : Vor einem Jahr hieß es noch Finanzkriese - jetzt heißt es Wirtschaftskriese.
Erschöpfungszustände, Depressionen, Angstneurosen, Erkrankungen der Psyche und der Nerven, sowie Burnout nehmen bei den Spitzen
der Wirtschaft extrem zu. Durch die aktuelle Wirtschaftskriese wurde und wird das ganze noch beschleunigt.
Wir leben in einem Zeitalter der Angst am und um den Arbeitsplatz. Bei manch einem geht es auch um die Existenz.
Das klingt jetzt sehr dramatisch, muss es aber nicht unbedingt sein. Und wohin nun mit der Angst??????
5. Der Angst ins Auge sehen
Viele Glauben, dass besonders erfolgreiche Manager besonders wenig Angst haben. Das ist empirisch nicht haltbar: Alle Manager haben
ungefähr gleich viel Angst. Der einzige Unterschied besteht darin, dass erfolgreiche Manager besser mit ihrer Angst umgehen können!
Es klingt hart, doch im Grunde ist Angst ein Luxus, den sich nur Untätige leisten können. Nur Passive haben Angst. Aktivität vertreibt
Angst.
Lernen Sie mit der Angst umzugehen - so, dass Sie Ihr nicht mehr ausgeliefert sind. In unserem Coaching-Seminar "Umgang mit der
Angst" lernen Sie, wie Sie mit Angst umgehen und wie Sie Ängste überwinden können. Wie Sie wieder die Kontrolle für Ihr Leben
übernehmen können. Zu spät ist es nie! Befreien Sie sich von übergroßen Ängsten. Damit machen Sie Ihr Leben wieder lebenswerter
und genußvoller!
Hat die Angst manchmal scheinbar Kontrolle über Sie? Dann lernen Sie das zu ändern, damit Sie die Kontrolle über die Angst haben.
6. Coaching-Seminar: "Umgang mit der Angst"
Inhalt:
- Was ist Angst?
- Was hilft gegen Angst?
- Die Zerrissenheit zwischen "stark sein wollen und stark sein müssen"
- Positives Gefühlsmanagement
- Unsicherheit und ihre Ursachen
- Überwindung der eigenen Ängste
- Keine Angst
- Abbau von Unsicherheit
- Mehr Gelassenheit
- Kontaktprobleme überwinden
- Umgang mit "negativen" Menschen
- Selbstsicher in Diskussionen und Gruppen
- Das Selbstbewusstsein stärken und verbessern
7. (Immer) Funktionieren müssen
Sehr stressgeplagte Menschen reden häufig von davon, dass sie funktionieren wollen oder müssen. Wenn Sie das über Monate hinweg
von sich behaupten, dann ist das ein sehr sehr ernst zu nehmendes Alarmzeichen!!! Wenn Sie jetzt nichts ändern, werden Sie früher
oder später krank! Häufig entstehen dauerhafte Krankheiten, eine Aneinanderreihung mehrerer Krankheiten, Depressionen, psychische
Krankheiten und immer häufiger kommt es zum Selbstmord.
Der Druck ist zu groß. Man kann den Erwartungen nicht mehr gerecht werden. Es gibt kein Licht am Horizont. Man findet keinen Ausweg.
Die Spirale wird immer enger und geht steiler nach unten. Halt! Das muss alles nicht sein! Es geht auch anders!
Längeres Funktionieren hat mit Lebensqualität nichts zu tun. Wenn Sie alleine eine Änderung nicht schaffen, dann wenden Sie sich an
Fachleute. Sie brauchen jetzt dringend Hilfe. Wenn Sie sich nicht helfen können, dann lassen Sie sich helfen!
Vielen ist es peinlich und unangenehm, darüber zu reden. Wenn sie dem Druck nicht standhalten, könnte sie das ihre Job kosten. So
greifen viele zu "Glücklichmachern" wie Medikamenten, Alkohol, Drogen...
Es ist erschreckend, wie viel heute inzwischen eingeworfen und eingenommen wird!
Hallo - aufwachen!!! - Das Leben findet hier statt. Sie laufen gerade dran vorbei.
Den Weg zum Leben finden Sie, indem Sie eine der folgenden Telefonnummern anrufen:
07131-1 21 95 93 oder mobil 0178-890 9001.
8. Ständig am Limit - die Wahrheit
Was treibt die Menschen dazu, ständig am Limit zu sein? Die Antwort: Mangelnde Anerkennung.
Es gibt Menschen, die haben als Kind sehr wenig Anerkennung bekommen bzw. weniger Anerkennung, als sie gebraucht hätten. So ein
Kind hat zu wenig Lob bekommen - hauptsächlich von einem seiner Erzieher (das sind in der Regel die Eltern bzw. ein Elternteil). Getreu
dem Motto "Nicht gemeckert ist gelobt genug!" oder es wurde ständig kritisiert; immer in den Vergleich mit anderen (scheinbar besseren)
gestellt. Es wurden oft auch sehr hohe oder überzogene Erwartungen an das Kind gestellt. Häufig wurde es auch körperlich und vor allem
psychisch sehr hart bestraft. Die idealen Grundvoraussetzungen für mangelnde Selbstsicherheit und mangeldem Selbstbewusstsein!
Was glauben Sie, wie sich so ein Kind fühlt? Das Kind hat ständig das Gefühl, dass es nicht geliebt wird, dass es nicht liebenswert ist,
dass es nicht gut genug ist, dass es schlecht es, dass die anderen immer besser sind, als es selbst, dass es unfähig und wertlos ist.
Jemand, der diese Erfahrungen in den Prägejahren (Kindheit) gemacht hat, traut sich nichts zu! Die Erfahrung von positivem Feedback ist
viel zu gering!
Wie wird sich ein Mensch mit einer derartigen Prägung (Programmierung) auch als Erwachsener verhalten? Was will so ein Mensch? Er will
Liebe und Anerkennung - zumeist nach wie vor von seinem präferierten (bevorzugten) Erzieher.
Im Berufsleben wirkt sich das folgendermaßen aus: Der Betroffene strengt sich an und gibt immer sein Bestes, in der Hoffnung, damit
endlich die gewünschte Liebe und Anerkennung von seinem präferierten Erzieher zu bekommen (Das kann sich auch auf weitere
Personen auswirken). Die Person strengt sich ganz arg an - doch die erwartete Anerkennung bleibt aus oder ist nur sehr, sehr gering.
Also strengt sich die Person noch mehr an - immer mit der Erwartung, auf die seither ausgebliebene Anerkennung. Das Gefühl der eigenen
Wertlosigkeit treibt die Betroffenen immer weiter voran. Sie wollen endlich wertvolle, wertgeschätzte und geliebte Menschen sein.
Sie verbiegen sich also immer mehr, um den gestellten Anforderungen gerecht zu werden. Sie tun wirklich alles!!! Sie verleugnen sich
selbst und ihre Bedürfnisse. Sie haben längst aufgehört zu leben - sie funktionieren und das im Laufe der Jahre immer schlechter. - Die
Beschreibung in diesem Absatz ist allgemein bekannt.
Wenn Sie sich im obigen Absatz wiedererkennen brauchen Sie dringend professionelle Hilfe!! Alleine schaffen Sie das nicht, weil Sie
überkeinerlei Wissen verfügen, das Sie dazu brauchen. Das haben Sie in Ihrer Vergangenheit nicht gelernt!
Sie können jetzt Ihre Erzieher verurteilen. Das hilft Ihnen aber nicht. Ihre Erzieher habe auch negative Programmierungen (diese sind fast
immer unbewusst!) in sich, die sie daran hindern, Ihnen die von Ihnen gewünschte Anerkennung zu geben.
Wenn Sie sich oder andere als Betroffene/n erkennen, dann sollten Sie schleunigst etwas daran ändern! Der Prozess ist schleichend und
zieht sich über viele Jahre hinweg. Das Hamsterrad hat keine Bremse.
Ein Psychologe mag hier zwar hilfreich und unterstützend sein, reicht aber als professionelle Hilfe nicht aus! Sie brauchen schon
jemanden, der sich auf das Burnout-Syndrom spezialisiert hat! Wer bereits einen anderen Weg eingeschlagen hat, kommt früher oder
später zur selben Erkenntnis!
9. Gibt es Hoffnung? Gibt es Heilung?
Ja - klar! Nur eben nicht über Nacht.
Manche Ärzte diagnostizieren auch vorschnell das Burnout-Syndrom, weil es einfach noch an Erfahrungen mangelt. Viele Anzeichen vom
Burnout sind auch identisch mit anderen Krankheiten.
Auch mit einem Klinikaufenthalt von 6-8 Wochen ist es nicht getan. Bei besonders Depressiven kann dies allerdings sehr hilfreich sein. Die
Seele braucht ihre Zeit zum Aufarbeiten. Was viele Jahre zur Entstehung gebraucht hat, kann nicht über wenige Wochen "geheilt"
werden. Wer nach 3 Monaten wieder vollkommen fit ist, hat entweder nichts gelernt oder hatte das Glück, dass es nur ein
Erschöpfungszustand war. Auch Rückfälle sind möglich - besonders wenn keine spezialisierte Hilfe vorhanden ist.
10. Es gibt verschiedene Burnouts
Der Verlauf beim Burnout ist immer der selbe. Die Schwerpunkte können jedoch unterschiedlich sein.
Das Burnout besteht immer aus einer Konstellation von 2 aus 3 Komponenten. D.h. 2 Komponenten sind stark belastet (überfordert).
Die 3. Komponente ist weniger überlastet, wird aber etwas in Mitleidenschaft gezogen.
Die Komponenten sind: Körper - Seele (Psyche) - Geist.
I. Konstellation: Körper und Seele
Der Betroffene ist körperlich vollkommen ausgepowert und stark depressiv.
In dieser Form ist das BS häufiger bei Sportlern und in sozialen Berufen anzutreffen.
II. Konstellation: Körper und Geist
Der Betroffene ist körperlich vollkommen ausgepowert und geistig total überfordert. Er kann sich nicht mehr konzentrieren. Sein Kurz-
und Langzeitgedächtnis lassen ihn im Stich.
In dieser Form ist das BS häufiger bei Menschen anzutreffen, die sehr viel geistig arbeiten.
III. Konstellation: Seele und Geist
Der Betroffene ist stark depressiv und kann sich nicht mehr konzentrieren. Sein Kurz- und Langzeitgedächtnis lassen ihn im Stich.
In dieser Form ist das BS häufig bei Menschen anzutreffen, die im Dienstleistungssektor tätig sind und sehr viel geistig arbeiten.